Nagelpilz

 

Nagel- und Hautpilzerkrankungen sind sehr verbreitet und können entstehen durch arterielle Durchblutungsstörungen, lymphatische oder venöse Abflusstörungen, Fussfehlstellungen, Diabetes mellitus , traumatische Nagelschädigungen sowie ein feucht- warmes Hautmilieu.

Für die Behandlung von Nagelpilz stehen verschiedene Lokaltherapeutika oder oral einzunehmende Antimykotika zur Verfügung. Welche Therapieform man dabei wählt, hängt vom Schweregrad des Pilzbefalles ab. Die oralen Antimykotika sind rezeptpflichtig und müssen vom Arzt verordnet werden. Bei jeder Behandlungform sollte begleitend eine regelmäßige podologische Behandlung erfolgen, da die pilzbefallenen Teile des Nagels fachgerecht und hygienisch zu entfernen sind.

Hautpilz geht oft einher mit Schuppung der Haut und Juckreiz. Bevor man eine Behandlung beginnt, sollte man ärztlich abklären lassen, ob ein Hautpilz vorliegt und um welche Erreger es sich handelt. Es gibt verschiedene Cremes und Salben, womit sich der Hautpilz recht gut behandeln lässt. Die Podologie wird oft mit Nagel- und Hautpilz konfrontiert und kann Ihnen zusätzlich wichtige Tips zur Vermeidung und Behandlung dieser Erkrankungen geben.